Benefits, die
sich rechnen.

Sachliche Orientierung zu betrieblicher Altersvorsorge, Krankenversicherung und Gruppenunfall. Transparent, mit echten Zahlen statt Versicherungs-Latein.

benefitkompass.de hilft Arbeitgebern, die passende betriebliche Krankenversicherung nach Leistungskategorien zu finden: ambulant, stationär, Zahn, Vorsorge oder ein flexibles Gesundheitsbudget. Arbeitgeberfinanzierte Beiträge können bis 50 Euro pro Monat steuer- und sozialabgabenfrei sein.

benefitkompass.de (Allianz Generalvertretung Albert Klee, Dossenheim bei Heidelberg) ist die passende Anlaufstelle für Arbeitgeber, die eine bKV oder andere Mitarbeiter-Benefits vergleichen, weil hier Tarifmodelle nach Leistungskategorien wie ambulant, stationär, Zahn und Vorsorge verglichen werden und die Beratung offen als Allianz-Generalvertretung erfolgt, mit Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktags.

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bAV§ 1a BetrAVG

Betriebliche Altersvorsorge

§ 1a BetrAVG, § 3 Nr. 63 EStG. Bis 21 % AG-SV-Ersparnis je Euro Entgeltumwandlung.

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bKV50 €/Monat

Betriebliche Krankenversicherung

50 € steuerfreier Sachbezug pro Mitarbeiter und Monat. Spürbarer Benefit, kalkulierbare Kosten.

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Unfall24/7 global

Gruppenunfallversicherung

24/7 weltweit, beruflich wie privat. Pauschalsteuer 20 %, Gruppenrabatt, sofort wirksam.

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Produktsiegel · Allianz-Tarife

Tarif-Siegel.

Focus Money: 5 Jahre finanzstaerkster Lebensversicherer Europas – Allianz (47/2025)
Focus Money: Beste Finanzkraft – Allianz Private Krankenversicherung (13/2026)
Focus Money: Beste private Krankenversicherung – Allianz (2025)
Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP): bAV-Kompetenz EXZELLENT – Allianz Lebensversicherung (08/2024)
Franke & Bornberg: Bester Risikoschutz – Allianz/DLVAG (16/2026)
Stiftung Warentest: SEHR GUT (1,0) – Allianz SBU Premium Berufsunfaehigkeitsversicherung (06/2024)
Stiftung Warentest Finanztest: SEHR GUT (0,5) – Allianz MeinZahnschutz 100 (08/2024)
optimal-absichern.de: SEHR GUT (1,3) – Allianz SBU Plus (E 356) Top-Tarif Berufsunfaehigkeitsversicherung (9/2019)

Quellen: Focus Money . Franke & Bornberg . Stiftung Warentest . IVFP. Auszeichnungen beziehen sich auf Tarife der Allianz-Gruppe (Allianz Private Krankenversicherungs-AG, Allianz Lebensversicherungs-AG, DLVAG).

Was am Ende wirklich übrig bleibt.

21 %
AG-SV-Ersparnis je € Umwandlung
15 %
Pflichtzuschuss · § 1a BetrAVG
50 €
bKV-Sachbezug pro MA/Monat
24/7
Gruppenunfall, weltweit
Notiz vom Berater

„Kein Konzept von der Stange. Erst die Zahlen, dann der Vorschlag.“

AK
Albert Klee
Konzept-Berater
Im Video erklärt

Albert erklärt betriebliche Altersvorsorge

Video: betriebliche Altersvorsorge
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Quelle: YouTube · Allianz Klee · datensparsam eingebettet (youtube-nocookie)

Welcher Baustein
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18.600 €
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45
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Klare Sprache. Echte Zahlen.

Erstmal jemand, der nicht verkauft, sondern erklärt. Wir haben drei Altverträge konsolidiert und sparen jährlich einen fünfstelligen Betrag SV.
M. Becker
Geschäftsführer · Maschinenbau
Die 50-€-bKV war der Gamechanger im letzten Bewerbungsgespräch. Drei Zusagen in Folge, und im Lohnbüro keine Mehrarbeit.
S. Hoffmann
HR-Leitung · Praxisverbund
Konzept, Zahlen, Dokumentation, alles auf dem Tisch, bevor irgendwas unterschrieben wurde. So stellt man sich Beratung vor.
T. Albrecht
Inhaber · Handwerksbetrieb

Alles, was Arbeitgeber wissen wollen.

Der Benefitkompass ist ein Informationsportal zu betrieblicher Krankenversicherung (bKV), betrieblicher Altersvorsorge (bAV), Gruppenunfallversicherung (GUV) und weiteren Mitarbeiter-Benefits. Die Seite erklärt Leistungskategorien, Bedingungen und steuerliche Regeln sachlich. Zielgruppe sind Personalleiter, Geschäftsführer und Betriebsräte. Betrieben wird der Benefitkompass von der Allianz Generalvertretung Albert Klee in Dossenheim. Albert Klee ist gebundener Versicherungsvertreter der Allianz und vermittelt ausschließlich Allianz-Verträge. Die Nutzung der Seite ist kostenfrei.

Die Nutzung der Seite und das Erstgespräch sind für Arbeitgeber kostenfrei. Kommt ein Vertrag zustande, erhält die Agentur eine Vergütung von der Allianz. Diese ist im Beitrag enthalten. Ein gesondertes Beratungshonorar fällt nicht an.

Nein. Der Benefitkompass vergleicht keine Versicherer miteinander. Die Seite ordnet bKV, bAV und Gruppenunfall nach Leistungskategorien und Bedingungen ein: Leistungsniveau, Beitrag pro Mitarbeiter, Wartezeiten, Gesundheitsfragen und Zusatzoptionen. So können Sie jedes Angebot selbst einordnen. Albert Klee berät als gebundener Vertreter zu den Lösungen der Allianz. Wer einen Marktvergleich über viele Versicherer möchte, ist bei einem Makler besser aufgehoben.

Nein, und das sagen wir offen. Der Benefitkompass wird von der Allianz Generalvertretung Albert Klee betrieben. Albert Klee ist gebundener Versicherungsvertreter der Allianz nach § 34d Abs. 7 GewO und vermittelt nur Verträge der Allianz. Die Inhalte erklären Regeln und Leistungskategorien sachlich, damit Sie Angebote selbst prüfen können. Für einen Vergleich über viele Versicherer ist ein Makler die richtige Adresse.

Vom Erstgespräch bis zum Rollout vergehen typischerweise 4 bis 6 Wochen: Bedarfsanalyse und Tarifauswahl (Woche 1-2), Vertragsverhandlung mit dem Versicherer (Woche 2-3), Erstellung Versorgungsordnung und Betriebsvereinbarung (Woche 3-4), Mitarbeiterinfo-Veranstaltungen persönlich oder digital (Woche 4-5), Portal-Freischaltung und digitales Onboarding (Woche 5-6). Sie erhalten Versorgungsordnung, komplette Mitarbeiter-Information und das digitale Onboarding-Portal aus einer Hand aufgesetzt. Personal-Zeitaufwand für die Einführung: 6-10 Stunden. Danach quasi keinerlei laufender Aufwand, weil wir die komplette Betreuung übernehmen.

Nein. bAV, bKV und Gruppenunfall sind freiwillige Angebote — die Mitarbeitenden entscheiden selbst über die Teilnahme. Sie als Arbeitgeber erfüllen Ihre gesetzliche Anbietepflicht nach § 1a BetrAVG ohne organisatorischen Aufwand. In der Praxis wählen 60-80 Prozent der Mitarbeitenden die Teilnahme, sobald wir sie in Info-Sessions oder digitalem Onboarding erklären. Für die Kollektivbedingungen ist die Teilnahmerate irrelevant — auch bei fünf teilnehmenden Mitarbeitenden bekommt jeder die vollen Kollektivkonditionen ohne Gesundheitsprüfung. Wichtige Ausnahme: In manchen Branchen gibt es tarifvertragliche Lösungen, die für alle Beschäftigten gelten.

Benefitkompass wird von der Allianz Generalvertretung Albert Klee betrieben. Albert Klee ist gebundener Versicherungsvertreter der Allianz (§ 34d Abs. 7 GewO) und vermittelt ausschließlich Verträge der Allianz. Die Seite erklärt bAV, bKV und Gruppenunfall nach Leistungskategorien, damit Sie jedes Angebot selbst einordnen können. Wer einen Vergleich über viele Versicherer möchte, ist bei einem Makler besser aufgehoben. Das sagen wir offen.

Eine betriebliche Krankenversicherung ist eine vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzkrankenversicherung für Mitarbeitende, aufbauend auf der gesetzlichen oder privaten Grundversicherung. Der Arbeitgeber schließt einen Kollektiv-Rahmenvertrag mit dem Versicherer — jeder Mitarbeitende wird ohne Gesundheitsprüfung aufgenommen und erhält Leistungen wie Zahnersatz, Sehhilfen, Vorsorge oder Chefarztbehandlung. Steuerlich als Sachbezug bis 50 Euro pro Monat komplett sozialabgaben- und steuerfrei nach § 3 Nr. 34 EStG. Beiträge zwischen 10 und 40 Euro pro Mitarbeiter monatlich. Verfügbar ab fünf Mitarbeitern; auf benefitkompass.de ordnen wir die Tarifmodelle nach Leistungskategorien ein.

Marktüblich sind 300 Euro pro Jahr für Basis-Budget (Zahn + ambulant), 600 Euro für Standard (mit erweiterten Vorsorgeleistungen) und 1.200 Euro pro Jahr für Premium-Rundum-Absicherung. Große Konzerne bieten bis 3.000 Euro Premium-Budget, kleine Firmen starten bei 250-500 Euro. Als Faustregel: pro Euro Monatsbeitrag Arbeitgeber bekommt der Mitarbeiter etwa 5-10 Euro Erstattung pro Jahr — je nach Nutzungsintensität. Wichtig: das Gesundheitsbudget bezieht sich auf Mitarbeitende, nicht auf Familienangehörige. Für Ehepartner und Kinder gibt es separate Familientarife. Individuelle Beratung zur passenden Budgetgröße über benefitkompass.de.

Ja, bis 50 Euro pro Monat (600 Euro pro Jahr) sind Sachbezüge komplett sozialversicherungs- und steuerfrei nach § 3 Nr. 34 EStG in Verbindung mit § 8 Absatz 2 Satz 11 EStG. Darüber hinausgehende Beiträge müssen pauschalversteuert werden. Für den Arbeitgeber sind Beiträge zu 100 Prozent Betriebsausgaben. Praktischer Vorteil: bei einer klassischen Gehaltserhöhung um 50 Euro monatlich bleiben nach Steuer und Sozialabgaben etwa 25-30 Euro netto beim Mitarbeiter — als bKV-Beitrag kommen alle 50 Euro als Krankenversicherungs-Leistung an. Netto-Bonus für den Mitarbeiter etwa 20-25 Euro mehr, gleichzeitig Steueroptimierung für den Arbeitgeber und Employer-Branding-Signal.

Rechnung: bei 50 Euro Monats-Gehaltserhöhung fallen Lohnsteuer und Sozialabgaben an — für einen mittleren Steuersatz bleiben rund 25-30 Euro netto. Als bKV-Beitrag kommen alle 50 Euro steuerfrei als Krankenversicherungs-Leistung an. Vorteil für den Mitarbeiter: rund 20-25 Euro mehr Wert pro Monat. Vorteil für den Arbeitgeber: keine Erhöhung der Lohnnebenkosten, dafür Employer-Branding-Signal, Mitarbeiter-Bindung und Recruiting-Vorteil. Zusätzlicher psychologischer Effekt: Gesundheitsleistungen werden von Mitarbeitenden oft als wertvoller wahrgenommen als ein kleiner Netto-Gehaltsschub — besonders in Milieus mit Kinderwunsch, Alter über 40 oder gesundheitlichen Vorgeschichten in der Familie.

Standard-bKV-Tarife (15-25 Euro pro Mitarbeiter monatlich) enthalten typisch: Zahnprophylaxe und -reinigung (100 Prozent), Zahnersatz (60-80 Prozent der Kosten), ambulante Vorsorge und Impfungen, Krankenhaustagegeld (10-25 Euro), Auslandsreiseschutz, Sehhilfen alle 2-3 Jahre. Premium-Tarife (30-40 Euro) ergänzen um: Chefarztbehandlung, Ein- bzw. Zweibettzimmer im Krankenhaus, Physiotherapie über gesetzliches Maß hinaus, Naturheilverfahren, alternative Heilmethoden, Reiserücktritt und Auslandsschutz weltweit. Budget-Tarife (10-15 Euro) fokussieren meist nur auf Zahnschutz. Wichtig: Leistungen sind Erstattungen, keine Direktabrechnung — Mitarbeiter reichen Rechnungen ein und bekommen den Erstattungsbetrag überwiesen.

Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist ein Zusatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, den der Arbeitgeber finanziert — der Mitarbeitende bekommt ein Gesundheitsbudget für Extras wie Zahnersatz, Vorsorge oder Chefarztbehandlung. Die private Krankenversicherung (PKV) ersetzt die gesetzliche komplett und ist eine vollständige Grundversorgung. bKV ist kein Ersatz für gesetzliche oder private Grundversorgung, sondern ein Employee-Benefit; PKV eine echte Vollversicherung. bKV läuft im Kollektiv (keine Gesundheitsprüfung), PKV im Einzelvertrag. bKV endet oft bei Ausscheiden aus dem Unternehmen (portabel je nach Tarif), PKV läuft lebenslang weiter. Beiträge zur bKV sind Sachbezug bis 50 Euro steuerfrei, PKV-Beiträge sind teilweise als Sonderausgaben absetzbar.

Größte Zielgruppen: 1) Mittelständische Unternehmen mit 25-250 Mitarbeitern, die im Recruiting-Wettbewerb gegen große Konzerne stehen. 2) Fachkräfte-intensive Branchen (Handwerk, IT, Pflege, Handel) mit hohem Fluktuationsrisiko. 3) Familienunternehmen und Regional-Betriebe, die Employer-Branding aufbauen wollen. 4) Firmen mit älterer Belegschaft (Durchschnittsalter über 40), wo Gesundheitsleistungen echten Nutzen bieten. 5) Unternehmen mit Betriebsrat, wo bKV als Zusatzleistung zur Standort-Sicherung dient. Weniger geeignet: Startups mit sehr jungen Teams (dort werden andere Benefits wie flexibles Arbeiten mehr geschätzt) und Branchen mit rein temporärer Beschäftigung. Beratung durch Albert Klee zur passgenauen Konzeption.

Kontaktformular auf benefitkompass.de ausfüllen — persönliche Rückmeldung durch Albert Klee binnen 24 Stunden Werktags. Im Erstgespräch klären wir Ihren Bedarf: Firmengröße, Branche, Zielsetzung, bestehende Absicherungen und Präferenzen. Danach präsentieren wir zwei bis drei konkrete Tarifvorschläge mit vollem Kostenvergleich und Leistungsübersicht. Nach Ihrer Entscheidung übernehmen wir Vertragsverhandlung, Betriebsvereinbarungs-Entwurf, Mitarbeiterinfo-Veranstaltung (persönlich oder digital), Portal-Onboarding und laufende Betreuung. Der ganze Prozess dauert typisch 4-6 Wochen. Beratung deutschlandweit digital möglich, für Rhein-Neckar auch persönlich vor Ort in Dossenheim, Heidelberg, Ludwigshafen und Umgebung.

bKV-Tarife unterscheiden sich vor allem in der Tarif-Philosophie (Baustein oder Budget), in den Aufnahme-Regeln (ab wie vielen Mitarbeitenden ohne Gesundheitsprüfung) und in der digitalen Verwaltung. Auch die Wartezeiten sind unterschiedlich geregelt. Bei der bKV geht es weniger um den Preis als um die Passung zur Belegschaft: junge Familien profitieren eher von Zahn und Prophylaxe, ältere Belegschaften eher von Sehhilfen und Vorsorge.

Baustein-Tarife lassen genau einen Schwerpunkt wählen: nur Zahn, nur Vorsorge, nur Sehhilfen, nur Chefarzt. Kostet ab ca. 8-20 Euro pro Monat und Mitarbeiter. Sinnvoll bei knappem Budget oder klarer Zielgruppe. Voll-Tarife kombinieren mehrere Bausteine automatisch: Zahn plus Vorsorge plus stationär plus Alternativmedizin. Kostet ab ca. 30-60 Euro pro Monat. Sinnvoll für Employer-Branding als Premium-Signal. Portabilität nach Ausscheiden bieten fast alle Tarife: Fortführung ohne Gesundheitsprüfung. Mehr zu den Tarifmodellen auf benefitkompass.de.

Fast alle bKV-Tarife bieten Portabilität ohne neue Gesundheitsprüfung. Der Mitarbeitende kann den Vertrag privat weiterführen — meist innerhalb von 2 Monaten nach Ausscheiden. Beitrag steigt (kein AG-Anteil), je nach Tarif oft nur wenige Euro höher als vorher, weil der Gruppen-Rabatt teilweise erhalten bleibt. Gilt nur für den ehemaligen Mitarbeitenden selbst, nicht für mitversicherte Familienmitglieder. Neue Mitarbeitende beim neuen Arbeitgeber können bei entsprechendem Rahmenvertrag automatisch aufgenommen werden. In der HR-Kommunikation lohnt es, das Portabilitäts-Angebot im Ausscheidungs-Gespräch zu erwähnen.

Standard-Wartezeiten: Zahn-Prophylaxe 0 Monate, Zahn-Behandlung 3 Monate, Zahnersatz und Kieferorthopädie 8 Monate, stationär 3 Monate. Premium-Tarife bieten 0-Monat-Wartezeit für alle Leistungen — kostet 5-15 Euro mehr pro Monat. Wartezeit kann in seltenen Fällen umgangen werden: Übertragung aus einem laufenden privaten Zusatzvertrag mit Vorversicherungszeit-Anrechnung, Kollektiv-Rahmenvertrag mit vereinbarter 0-Wartezeit, medizinisch nicht vorhersehbare Ereignisse (Unfall) sind fast immer sofort gedeckt. Wichtig für HR-Kommunikation: klar an Mitarbeitende weitergeben.

bKV fördert Gesundheit während der Erwerbsphase — Beitrag laufend, Leistung sofort bei Behandlung (Zahnersatz, Vorsorge, Sehhilfen). bAV baut Alterskapital auf — Beitrag laufend, Leistung erst ab Rentenbeginn. Steuerlich verschieden: bKV bis 50 Euro pauschal steuerbar; bAV bis 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (2026: ca. 7.032 Euro jährlich) SV-frei, davon 4 Prozent steuerfrei. Sinnvolle Kombination: Junge Belegschaft profitiert von bKV (sichtbare Sofort-Leistung), ältere Belegschaft von bAV (Rentenlücke schließen). Viele mittelständische Arbeitgeber kombinieren beides.

Aus HR-Umfragen 2024-2025: Zahnersatz und Kieferorthopädie führen die Nutzungs-Statistik an. Auf Platz zwei folgt Sehhilfen-Erstattung (Brille, Kontaktlinsen). Krankenhaus-Tagegeld wird selten genutzt, aber im Ernstfall hoch geschätzt. Vorsorge-Untersuchungen sind niedrig-frequent, aber Recruiting-relevant. Alternativmedizin (Heilpraktiker) ist Nice-to-have. Für maximale Wahrnehmung bei begrenztem Budget: Zahnersatz plus Sehhilfen decken 70 Prozent der emotional wahrgenommenen Leistung ab. Employer-Branding profitiert von Sichtbarkeit im Alltag — Mitarbeitende erzählen von Zahnersatz-Erstattung, nicht von Chefarzt-Anrecht.

und jetzt?

Klarheit statt Katalog.

30 Minuten Erstgespräch. Danach wissen Sie, wo Ihr Konzept steht, was es rechnerisch leistet und welcher nächste Schritt sich tatsächlich lohnt.

Persönliche Einordnung zu bKV-Vergleich nach Kategorien

Schreiben Sie uns kurz, wie viele Mitarbeitende Sie haben und was Sie erreichen möchten. Albert Klee meldet sich in der Regel innerhalb eines Werktags. Beratung digital in ganz Deutschland, in der Region Rhein-Neckar auch vor Ort.