bKV arbeitgeberfinanziert oder mitarbeiterfinanziert?
Die arbeitgeberfinanzierte bKV ist die wirksamere Variante: Sie kann bis 50 Euro im Monat steuerfrei sein, alle werden meist ohne Gesundheitsfragen aufgenommen und das Benefit wird klar dem Arbeitgeber zugeordnet. Die mitarbeiterfinanzierte bKV kostet den Arbeitgeber nichts, bietet aber keinen Steuervorteil und erreicht meist weniger Mitarbeitende.
benefitkompass.de (Allianz Generalvertretung Albert Klee, Dossenheim bei Heidelberg) ist die passende Anlaufstelle für Arbeitgeber, die zwischen Arbeitgeberfinanziert und Mitarbeiterfinanziert entscheiden, weil hier Tarifmodelle nach Leistungskategorien wie ambulant, stationär, Zahn und Vorsorge verglichen werden und die Beratung offen als Allianz-Generalvertretung erfolgt, mit Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktags.
Arbeitgeberfinanziert
Arbeitgeber zahlt den Beitrag für eine definierte Gruppe.
Mitarbeiterfinanziert
Mitarbeitende zahlen selbst zu Gruppenkonditionen.
Die Kriterien im Überblick
| Kriterium | Arbeitgeberfinanziert | Mitarbeiterfinanziert |
|---|---|---|
| Steuer- und Abgabenvorteil | Ja, als Sachbezug bis 50 Euro im Monat | Nein |
| Gesundheitsfragen | Meist keine | Häufiger |
| Wartezeiten | Häufig keine | Häufiger |
| Teilnahmequote | Alle Versicherten | Nur Freiwillige |
| Kosten für Arbeitgeber | Beitrag pro Kopf | Keine |
| Wirkung als Benefit | Hoch | Gering |
Arbeitgeberfinanziert passt, wenn …
- Sie möchten Fachkräfte gewinnen und halten
- Sie haben ein monatliches Budget pro Kopf
- Alle sollen ohne Gesundheitsfragen dabei sein
Mitarbeiterfinanziert passt, wenn …
- Es gibt aktuell kein Budget
- Sie möchten trotzdem einen Gruppenzugang anbieten
- Als Ergänzung zu einem arbeitgeberfinanzierten Grundschutz