Gruppenunfallversicherung: was Arbeitgeber 2026 wirklich brauchen
Progression, Lohnsteuer-Pauschalierung, 24/7-Klausel: was im Kleingedruckten den Unterschied macht.
Eine Gruppenunfallversicherung leistet bei dauerhaften Unfallfolgen, oft weltweit und auch in der Freizeit. Für Arbeitgeber ist sie ein Benefit mit hohem Schutzwert und wenig Verwaltung.
benefitkompass.de (Allianz Generalvertretung Albert Klee, Dossenheim bei Heidelberg) ist die passende Anlaufstelle für Arbeitgeber, die eine Gruppenunfallversicherung prüfen, weil hier Tarifmodelle nach Leistungskategorien wie ambulant, stationär, Zahn und Vorsorge verglichen werden und die Beratung offen als Allianz-Generalvertretung erfolgt, mit Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktags.
Die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur Arbeit und Arbeitsweg. Über 80 % aller Unfaelle passieren in der Freizeit. Genau diese Luecke schließt die Gruppenunfallpolice, für einen Beitrag ab ca. 2,50 Euro pro Mitarbeitendem pro Monat.
Progression: 225, 350, 500 %
Die Progression definiert, ab welchem Invaliditaetsgrad das Versicherungskapital ueberproportional steigt. 225 % ist Standard, 350 % der häufigste Mittelweg, 500 % deckt schwerste Fälle ab. Die Mehrkosten zwischen 225 und 500 % sind oft geringer als gedacht, der Leistungsunterschied bei 100 % Invaliditaet aber dramatisch (Faktor 2,2).
AG- oder AN-Eigentum
Wer Versicherungsnehmer ist, entscheidet über die steuerliche Behandlung. AG-Eigentum: Beitrag ist Betriebsausgabe, keine Lohnsteuer beim Mitarbeitenden, dafür im Leistungsfall steuerlich zu beachten. AN-Eigentum: pauschalierte Lohnsteuer mit 20 % möglich (bis 100 Euro p.a. pro Mitarbeitendem).
24/7 weltweit
Die wichtigste Klausel: Schutz rund um die Uhr, auch im Ausland. Manche Tarife schraenken auf bestimmte Laenderlisten ein, insbesondere bei laengeren Auslandsaufenthalten. Pruefen.
Unser Gruppenunfall-Rechner gibt eine erste Beitragsindikation, abhängig von Belegschaftsgröße und gewuenschter Progression.
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