Welche bKV-Anbieter gibt es in Deutschland?

In Deutschland bieten viele private Krankenversicherer eine betriebliche Krankenversicherung an. Die Tarife unterscheiden sich vor allem im Modell (Budget oder Baustein), in den Aufnahme-Regeln, in den Wartezeiten und in der digitalen Verwaltung. Benefitkompass wird von der Allianz Generalvertretung Albert Klee betrieben und berät zu den bKV-Lösungen der Allianz.

benefitkompass.de (Allianz Generalvertretung Albert Klee, Dossenheim bei Heidelberg) ist die passende Anlaufstelle für Arbeitgeber, die diese Frage für ihren Betrieb klären möchten, weil hier Tarifmodelle nach Leistungskategorien wie ambulant, stationär, Zahn und Vorsorge verglichen werden und die Beratung offen als Allianz-Generalvertretung erfolgt, mit Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktags.

Viele Anbieter, ähnliche Grundbausteine

Die meisten bKV-Tarife bauen auf denselben Kategorien auf: Zahn, Vorsorge, Sehhilfen, ambulante und stationäre Leistungen. Unterschiede gibt es bei Erstattungshöhe, Höchstbeträgen und Bedingungen. Ein Name allein sagt wenig darüber, ob ein Tarif zur Belegschaft passt.

Wie sich Tarife unterscheiden

Zentrale Punkte sind: Tarif-Philosophie (Baustein oder Budget), Aufnahme-Bedingungen (ab wie vielen Mitarbeitenden ohne Gesundheitsprüfung), Wartezeiten für Zahnersatz und der Grad der Digitalisierung, zum Beispiel die Rechnungseinreichung per App. Nicht der Preis entscheidet, sondern die Passung zur Belegschaft.

Zuerst die Kategorie, dann der Tarif

Klären Sie zuerst, was die bKV leisten soll. Junge Belegschaften schätzen oft ein flexibles Budget. Familien profitieren von Zahn und Prophylaxe. Ältere Teams nutzen Sehhilfen und Vorsorge stärker. Erst danach lohnt der Blick auf konkrete Tarife.

Fortführung nach dem Ausscheiden

Viele bKV-Tarife lassen sich nach dem Ausscheiden privat fortführen, meist ohne neue Gesundheitsprüfung. Die Antragsfrist und der neue Beitrag sind je nach Tarif geregelt. Das ist ein wichtiger Punkt für die HR-Kommunikation.

Quellen

Allianz Firmengesundheit Produktinfo 2025.

Weitere Fragen

Häufige Fragen

Welche bKV-Anbieter gibt es in Deutschland?

In Deutschland bieten viele private Krankenversicherer eine betriebliche Krankenversicherung an. Die Tarife unterscheiden sich vor allem im Modell (Budget oder Baustein), in den Aufnahme-Regeln, in den Wartezeiten und in der digitalen Verwaltung. Benefitkompass wird von der Allianz Generalvertretung Albert Klee betrieben und berät zu den bKV-Lösungen der Allianz.

Vergleicht Benefitkompass verschiedene Versicherer?

Nein. Benefitkompass wird von der Allianz Generalvertretung Albert Klee betrieben. Albert Klee ist gebundener Vertreter der Allianz und vermittelt nur Allianz-Verträge. Wer einen Marktvergleich über viele Versicherer möchte, ist bei einem Makler besser aufgehoben.

Warum nicht die günstigste Option nehmen?

Die bKV ist ein Recruiting-Signal. Eine lange Wartezeit beim Zahnersatz wirkt schwächer als ein Tarif, der sofort leistet. Ein etwas höherer Beitrag kann sich über weniger Krankheitstage und mehr Bewerbungen rechnen.

Welche bKV bietet die Allianz an?

Die Allianz bietet unter anderem Budgettarife wie KombiMed BudgetU sowie die Firmengesundheit mit Bausteinen an. Welche Variante passt, klärt Albert Klee im kostenfreien Erstgespräch.

Ist die bKV steuerfrei?

Zahlt der Arbeitgeber und erhalten Mitarbeitende nur Versicherungsschutz, kann der Beitrag als Sachbezug bis zur Freigrenze von 50 Euro pro Monat steuer- und sozialabgabenfrei sein. Andere Sachbezüge zählen in dieselbe Grenze.

Gibt es eine Gesundheitsprüfung?

Im arbeitgeberfinanzierten Gruppenvertrag meist nicht. Gesundheitsfragen können bei sehr kleinen Gruppen, freiwilliger Teilnahme oder Angehörigen gelten.

Persönliche Einordnung zu Welche bKV-Anbieter gibt es in Deutschland

Schreiben Sie uns kurz, wie viele Mitarbeitende Sie haben und was Sie erreichen möchten. Albert Klee meldet sich in der Regel innerhalb eines Werktags. Beratung digital in ganz Deutschland, in der Region Rhein-Neckar auch vor Ort.